Nils Landgren trifft das Bimberla vo Laff

Die arteschock Benefizaktion für freischaffende Künstler im Nürnberger Land

Hier stellen wir die Musiker des Projektes vor:

Name: Volker Zinn, Gitarren und Teile der Produktion

 

Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben?

Eine ganz zentrale: Musik fasziniert mich seit meiner Kindheit mehr, als vieles andere es vermag — und heute arbeite ich als Gitarrenlehrer, Musiker und Musiktherapeut.

Mit welcher Musik bist du aufgewachsen?

Wenn ich Kindergartenlieder und Blockflötenunterricht mal unberücksichtigt lasse, dann war da beispielsweise die recht kleine, aber vielschichtige Schallplattensammlung meiner Eltern — u.a. ABBA und Beatles — und daneben die Pop- und Rockmusik, die eben in den Siebzigern so im Radio lief.

Wie bist du zur Musik gekommen?

Indem sie mich unwiderstehlich angezogen hat. Das ist wohl die treffendste Beschreibung. Schon als Kind habe ich auf allem herumgetrommelt. Diese Affinität zu Rhythmen hat mich seitdem nie verlassen. In meiner Grundschulzeit bin ich nach dem Probieren diverser anderer Instrumente der Gitarre begegnet — und bei ihr geblieben. Mit 14 begann ich, in Bands zu spielen und tue auch dies ohne Unterbrechung bis heute.

Wie hieß die erste Platte/CD, die du dir selbst gekauft hast?

Meine Form des Musikhörens war erstmal jahrelang die Kassettensammlung. Songs im Radio mitschneiden, ausgeliehene Schallplatten überspielen. Meine Kassettenregale wurden recht umfangreich, bevor ich mir Plattenkäufe leisten konnte oder wollte.  Unter meinen ersten Scheiben waren dann „Ummagumma“ von Pink Floyd, „The Dream of the Blue Turtles“ von Sting, „Blueprint“ von Rainbirds oder „Ö“ von Grönemeyer. Als ich mir 1992, kurz vor dem Abi, meine erste CD kaufte — das war „Nevermind“ von Nirvana —, weiß ich noch, wie ich mir dachte: Bist verdammt spät dran mit deinem ersten CD-Player!

Wann und wo war dein erster Auftritt vor Publikum?

Ich erinnere mich an Aufführungen mit Chorsingen und Xylophonspiel in der Grundschule.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Konzertbesuch?

Todsicher, wenn mir jemand sagt, welcher das war! Die eindrücklichsten meiner ersten größeren Konzertbesuche waren z.B. Sting, Peter Gabriel und U2.

Hast du musikalische Vorbilder?

Nein, zumindest nicht in dem Sinne, dass ich jemandem nacheifere. Musikalische Anregungen mitnehmen tue ich allerdings gewissermaßen pausenlos seit ich der Musik bewusst lauschen kann.

Wie würdest du gute Musik beschreiben?

Ich probier’s erst gar nicht. Ich finde es unsinnig, Musik beschreiben zu wollen — ganz gleich, ob sie mir gut gefällt oder nicht. Worin liegt der Sinn, den Geschmack einer reifen Orange in Worte zu fassen? Du musst ja doch hineinbeißen, um ihn wirklich kennenzulernen. Musik gehört gehört. Sie muss erlebt werden, wahrgenommen, erfahren. Die große Kraft der Musik besteht doch eben grade darin, dass sie uns in einen Bereich jenseits der Worte führt.

Was verbindest du mit dem Laufer Altstadtfest?

In erster Linie auch hier: Musik. Wir haben ja seit 1993 mit unserer Band Red House bisher alljährlich dort gespielt. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit davor, an unsere Enttäuschung über die Art der Musik, die damals beim Altstadtfest geboten war, und an den daraus folgenden Entschluss: Wir gründen eine Bühne und spielen selbst! 

Gibt es eine besondere Verbindung zum Laffer Bimberla für dich?

Etzerdla scho!

Name: Bernd Weller, Organisation und Bass

 

Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben?

Ohne Musik geht’s nicht!

Mit welcher Musik bist du aufgewachsen?

Ernst Mosch und seine Original Egerländer Musikanten, Slavko Avsenik und seine Original Oberkrainer, Beni Ostler und seine Werdenfelder Musikanten, später dann James Last und die Band von meinem Vater.

Wie bist du zur Musik gekommen?

Durch meinen Vater. Da war ich früher oft bei Auftritten mit dabei. Mit 6 Jahren habe ich ein Akkordeon bekommen und dann gings los.

Wie hieß die erste Platte/CD, die du dir selbst gekauft hast?

Ich glaube, das war eine Single von den Flying Pickets. Gekauft hab ich sie im Musikhaus Lerch in Lauf. Bei der ersten CD bin ich mir sicher. Das war Hearts and Bones von Paul Simon. Die höre ich heute noch!

Wann und wo war dein erster Auftritt vor Publikum?

Mit 11 im Gemeindesaal in Neunkirchen am Sand. Dort habe ich zusammen mit meinem Musiklehrer Herrn Godek auch gleich meine erste Eigenkomposition zum Besten gegeben. Das Stück hieß „Der spanische Fritze“. Mir war schlecht und ich hätte mir fast in die Hosen gemacht.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Konzertbesuch?

Ja, das war zusammen mit Martin Heinlein in der Frankenhalle bei Chris de Burgh . Ich glaube wir waren 13.

Hast du musikalische Vorbilder?

Na ja , ich würde gerne so spielen können, wie die Basser in den coolen Funkbands. Tower of Power, Vulfpeck, Mothers Finest etc. Dafür müsste ich aber üben….

Wie würdest du gute Musik beschreiben?

Immer dann, wenn ich nur noch der Musik lauschen will und alles andere zurücktritt, ist es gut.

Was verbindest du mit dem Laufer Altstadtfest?

Seit 1993 die Auftritte auf der Bispingbühne, das größte Klassen- und Freundetreffen Laufs und natürlich das eine oder andere Bierchen…

Gibt es eine besondere Verbindung zum Laffer Bimberla für dich?

Jetzt schon…

Name: Christian Mörtel, Trompete

 

Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben?

Seit meiner Kindheit bin ich mit der Musik aufgewachsen. Dadurch, dass meine Mutter sehr viel Musik macht (Gesang, Klavier, Orgel, Gitarre, Flöte, Posaune, Schlagzeug,…) habe ich schon sehr bald viel von der Musik mitbekommen. Auch mein Vater spielt ein Instrument -> Trompete. Daher habe ich auch als kleines Kind schon ein wenig Flöte gespielt, dann Gitarre (leider kann ich das nicht mehr), dann Trompete -> derzeit spiele ich in den Bands „desBRASSdscho“, „Blechgwerch“, der Arteshock-Bigband, und dem evangelischen Posaunenchor Schönberg

Mit welcher Musik bist du aufgewachsen?

Mit Blechbläsermusik, mein Vater hatte und hat diverse CDs von den verschiedensten Gruppen -> German Brass, Mnozil Brass, Da Blechhaufn, Bigband der Bundeswehr, …

Wie bist du zur Musik gekommen?

Das Instrument, welches ich nun schon seit knapp 20 Jahren spiele (Trompete) hat mir damals mein Vater beigebracht. Ca. 1 Jahr später hab ich dann im Schönberger Posaunenchor begonnen mitzuspielen. So endgültig hat mich das Musikfieber gepackt nachdem ich ca. 5 Jahre Trompete gespielt hatte. Ab dem Zeitpunkt wurde der Ton immer besser und ich konnte dann allmählich verschiedene Lieder nahezu vom Blatt spielen (dann machts natürlich auch mehr Spaß als wenn man erst lange daran Proben muss). Durch die Schulbigband im CJT-Gymnasium habe ich dann den nächsten Sprung gemacht und das B-Noten lesen, sowie das Lesen komplexerer Noten verinnerlicht.

Wie hieß die erste Platte/CD, die du dir selbst gekauft hast?

Puh, weiß nicht…

Wann und wo war dein erster Auftritt vor Publikum?

Ich vermute mal das war mit dem Posaunenchor (da konnte man sich am Anfang noch gut hinter den erfahreneren Bläsern verstecken)

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Konzertbesuch?

Bigband der Bundeswehr in Köln 2007

Hast du musikalische Vorbilder?

Bart von Lier (Niederländischer Posaunist des Modern Jazz), Joshua Gawel (Trompeter von Lucky Chops), Thomas Inderka (Trompeter der Bigband der Bundeswehr)

Wie würdest du gute Musik beschreiben?

Auf jedenfall müssen Belchbläser dabei sein 😉

Was verbindest du mit dem Laufer Altstadtfest?

Gute Stimmung, viele Freunde und Bekannte treffen, die man das ganze Jahr sonst nicht trifft

Gibt es eine besondere Verbindung zum Laffer Bimberla für dich?

Schon damals als ich begonnen habe Trompete zu spielen war in der ersten Notenmappe, aus der ich gespielt habe, eine Version diese Liedes mit drin. Von daher habe ich das Lied des Öfteren bereits in meiner Kindheit gespielt

Name: Judith Geissler, Gesang 

 

Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben?

Sie ist mein Beruf und meine Berufung

Mit welcher Musik bist du aufgewachsen?

Ich erinnere mich an jegliche Art von Musik. Am meisten jedoch Schlager und Popmusik. Mein Papa hat mir jeden Abend mit der Gitarre ein Einschlaflied gespielt und ich habe immer mitgesungen.

Wie bist du zur Musik gekommen?

Musik war immer ein Teil unserer Familie.  Das heißt, sie war immer da und ich war ständig damit in Verbindung. Dass ich sie mal zu meinem Beruf mache, war eigentlich nicht der Plan. Nun denke ich aber, dass es keinen besseren Beruf für mich geben könnte.

Wie hieß die erste Platte/CD, die du dir selbst gekauft hast?

Ein Album von Jeanette Biedermann - „Rock my Life“ :D

Wann und wo war dein erster Auftritt vor Publikum?

Der erste große Auftritt war für mich ein Kindermusical, indem ich die Hauptrolle spielte. Damals war ich neun.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Konzertbesuch?

Sehr genau. Mit 14 bekam ich eine Konzertkarte für, wer hätte es gedacht, Jeanette Biedermann geschenkt :D Ich war das glücklichste Mädchen der Welt!

Hast du musikalische Vorbilder?

Vorbilder hab ich aktuell nicht mehr. Eher Künstler, die ich verehre. John Mayer, Jason Mraz und die Zac Brown Band sind meine Helden.

Wie würdest du gute Musik beschreiben?

Wenn sie in mir Herzklopfen und Tränen hervorruft.

Was verbindest du mit dem Laufer Altstadtfest?

Viele Menschen, Party und einen mega Auftritt, den ich damals mit meiner Coverband auf der Bisping Bühne hatte.

Gibt es eine besondere Verbindung zum Laffer Bimberla für dich?

Auch dieses Lied habe ich oft mit meinem Papa gesungen. Wir hatten eine Kassette, die bei uns rauf und runter lief, auf der dieser Titel vertreten war. 

Name: Martin Meinzer, Gesang

 

Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben? 

Ich lebe seit 1997 von der Musik und Musik-Veranstaltungen. Auch privat ist ein Tag ohne Instrument und Gesang ein verlorener Tag.

Mit welcher Musik bist du aufgewachsen? 

Rock/Hardrock

Wie bist du zur Musik gekommen? 

Mein Vater war/ist Musiker.

Wie hieß die erste Platte/CD, die du dir selbst gekauft hast? 

Ach Du Scheisse - Abba

Wann und wo war dein erster Auftritt vor Publikum? 

1985, selbstorganisiertes Konzert mit ausschließlich eigenen Songs mit meiner ersten Band in irgend einem Sportheim in Heilbronn

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Konzertbesuch? 

Monsters of Rock 1986

Hast du musikalische Vorbilder? 

Elvis, Johnny Cash, Ian Gillan(Deep Purple), John Lennon

Wie würdest du gute Musik beschreiben? 

Wenn es dich berührt war es gut, der Rest ist für die Tonne.

Was verbindest du mit dem Laufer Altstadtfest? 

Früher : Freunde treffen, Musik hören, feiern. Heute : Ich war seit 10 Jahren nicht mehr auf dem Altstadtfest, weil ich immer wo anders gebucht war und zwar das komplette Wochenende. Stopp, stimmt nicht. Letztes Jahr habe ich, glaube ich, am Sonntag an der Kirche gespielt

Gibt es eine besondere Verbindung zum Laffer Bimberla für dich? 

Ich habe 2005 eine CD „Das Lied zum Stadtjubiläum“(650 Jahre Stadtrecht in Lauf) aufgenommen. Da ist u.a. auch das „Laffer Bimberla“ dabei und sogar „s`Gried vom Laffer Bimberla“.

Name: Anna Mörtel, Posaune

 

Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben?

Die Musik spielt in meinem Leben eine sehr große Rolle. Sie hat so viele positive Seiten. Sie kann uns in eine andere Welt versetzten, sie schafft Glücksgefühle, Gemeinschaftsgefühle und Entspannung. Ohne sie würde etwas in meinem Leben fehlen.

Mit welcher Musik bist du aufgewachsen?

Mit viel Bläsermusik von meinem Vater wie zum Beispiel: German Brass, MnozilBrass, daBlechhaufn, Canadian Brass, Slokar Quartet, die Bigband der Bundeswehr usw.

Wie bist du zur Musik gekommen?

Schon als kleines Kind war immer Musik um mich. Meine Mutter und mein Vater sind sehr musikalisch, deshalb machten sie oft zuhause Musik. Das färbte auf mich ab und  ich fing an Posaune und Querflöte zu spielen. Außerdem sang ich bereits mit 5 Jahren im Kinderchor meiner Mutter mit.

Wie hieß die erste Platte/CD, die du dir selbst gekauft hast?

Puhh…das weiß ich nicht mehr.

Wann und wo war dein erster Auftritt vor Publikum?

Mein erstes Konzert gab ich mit ca. 5 Jahren mit der Blockflöte und dem Kinderchor in der Schönberger Kirche. 

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Konzertbesuch?

Ich war schon in so vielen Konzerten. Da kann ich mich nicht mehr erinnern.

Hast du musikalische Vorbilder?

Josh Holcomb (Posaunist von Lucky Chops), Bernhard Holl (Posaunist von daBlechhaufn) und Bart von Lier (Niederländischer Posaunist des Modern Jazz)

Wie würdest du gute Musik beschreiben?

Gute Musik sind Songs, die Lebensfreude schenken und Lust auf Bewegung machen.

Was verbindest du mit dem Laufer Altstadtfest?

Freunde treffen und zu guter Musik tanzen

Gibt es eine besondere Verbindung zum Laffer Bimberla für dich?

Schon in der Anfangszeit, als ich im Posaunenchor angefangen habe zu spielen, gab es eine Notenmappe mit diesem Stück. Ich spiele es also schon seit meiner Kindheit.

Name: Alex Teubner, Gesang und VideoMastermind

 

Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben?

Eine sehr große. Musik ist u.a. mein Broterwerb. Aber auch privat - gute Musik gibt einem so viel. Ich glaube das zeichnet uns als menschliche Lebewesen aus - Musik zu verstehen, zu spüren und selbst zu erzeugen.

Mit welcher Musik bist du aufgewachsen?

Mit allen Platten meiner Eltern. 60er Jahre-Mukke. Von Beatles über Stones bis Neil Diamond und Tom Jones. Ein großes Spektrum. Danach dann die Anfangsjahre der Rap-Music (z.B. Grandmaster Flash & The Furious Five).

Wie bist du zur Musik gekommen?

Meine Eltern haben mir schon früh die Möglichkeit gegeben ein Instrument zu lernen. Ich wollte immer Schlagzeuger lernen, das ging aber leider nicht weil wir in einem Mehrfamilien-Mietshaus gewohnt haben. Na gut, dann Saxophon, E-Gitarre, Bass. Ging auch nicht. War alles zu laut. Letztendlich ist es Heimorgel geworden weil man das auch über Kopfhörer machen konnte. 🙄

Mit 14 hab ich mir dann noch selbst Gitarre beigebracht weil das gut bei den Mädels ankam 😬 - mit der Gitarre kam der Gesang. Beim Lead-Gesang bin ich schließlich geblieben!

Wie hieß die erste Platte/CD, die du dir selbst gekauft hast?

Die erste Platte war glaub ich eine Compilation wo der Song „Karl der Käfer“ drauf war. Keine Ahnung mehr wie die hieß. Erste CD war ne Doppel-CD von Santana.

Wann und wo war dein erster Auftritt vor Publikum?

Als Musiker war der erste mit meiner ersten Band „Feedback“ bei nem privatem 18. Geburtstag. Wir waren furchtbar schlecht, kamen aber trotzdem super an. 🤦‍♂️

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Konzertbesuch?

Klar. Kool & The Gang in Erlangen.

Hast du musikalische Vorbilder?

Ray Charles, Joe Cocker (seine frühen Jahre), James Brown, Pink Floyd

Wie würdest du gute Musik beschreiben?

Gute Musik muss Seele haben. Punkt.

Was verbindest du mit dem Laufer Altstadtfest?

Schöne Zeiten als Musiker und Privatperson.

Gibt es eine besondere Verbindung zum Laffer Bimberla für dich?

Nö.

Name: Dirk Sommerfeld, Schlagzeug und StudioMastermind

 

Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben?

Ich spiele seit meinem 6. Lebensjahr Schlagzeug. Bin mittlerweile Schlagzeuglehrer und habe seit meinem 12. Lebensjahr immer in irgendwelchen Bands gespielt. Musik nimmt also eine mächtig große Rolle in meinem Leben ein.

Mit welcher Musik bist du aufgewachsen?

Mit „The Rolling Stones“ und „The Beatles“. Einer meiner Lieblingssongs war aber „Road to Nowhere“ von den „Talking Heads“. Dann musste ich mir das ganze Zeug von meiner Schwester reinziehen - das war teilweise übel („Pet Shop Boys“), teilweise echt cool („Depeche Mode“). Später habe ich dann sehr viel Grunge gehört.

Wie bist du zur Musik gekommen?

Meine Oma ist mit mir, als ich noch sehr klein war, immer am Philosophenweg spazieren gegangen. In der Realschule hat oft einer Schlagzeug gespielt. Dem haben wir dann immer zugehört. Das wollte ich auch können!

Wie hieß die erste Platte/CD, die du dir selbst gekauft hast?

Erste Platte: OST von „Ghostbusters“, erste Single „Doubleback“von „ZZ Top“, erste Kassette „No Prayer for the Dying“ von „Iron Maiden“, erste CD „Dirt“ von „Alice in Chains“.

Wann und wo war dein erster Auftritt vor Publikum?

Mal abgesehen von den zahlreichen Musikschulvorspielabenden im Sparkassensaal, war mein erster Auftritt in der Aula des Gym Röthenbach mit „Nothing Left“.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Konzertbesuch?

Da stand ich zusammen mit nem Kumpel bei nem „Metallica“ Konzert auf dem Zeppelinfeld. Wir waren ca. 14 Jahre alt. War geil, allerdings mega heiß. Vor der Zugabe hat hinter uns einer das Kotzen angefangen, das fanden wir so eklig und sind heim gefahren. In der S-Bahn haben wir dann noch „Seek & Destroy“ aus der Ferne gehört.

Hast du musikalische Vorbilder?

Oh weh, ja, ca. 300. Diverse Schlagzeuger, aber auch Bassisten oder andere Instrumentalisten. Generell kann man wohl sagen, dass ich ein Kind der 90er bin, und viele Grunge Bands meine großen Vorbilder waren. Musikalisch gesehen... Öhömm...

Wie würdest du gute Musik beschreiben?

Gute Musik muss in mir etwas bewegen. Sie kann glücklich, aggressiv, traurig, etc machen.

Was verbindest du mit dem Laufer Altstadtfest?

Sonntag Abend auf der Bisping Bühne zu stehen. Das macht mich glücklich!

Gibt es eine besondere Verbindung zum Laffer Bimberla für dich?

Zu wem?


 

Name: Miriam Geißler, Akkordeon

 

Welche Rolle spielt Musik in meinem Leben?

Ist es überhaupt „eine Rolle?“ Vielleicht bin ich ja „ich selbst diese Rolle?!“ :D

Fakt ist:

Musik spielt in meinem Leben DIE Rolle und ich mache und betreibe diese sehr aktiv: Seit ich mit 6 Jahren das Akkordeonspielen anfing, bin ich „infiziert“ und sitze daher mit diesem Instrument beim Spielen, beziehungsweise beim Üben.  Mit 11 Jahren fing ich an, Klavierunterricht zu nehmen, vor gut zwei Jahren erst habe ich dann beschlossen, noch Kontrabass dazuzulernen. Ich kann nicht sagen, was ich am liebsten mag, jedes Instrument ist für sich allein mein Klassiker und bietet mir ein breites Spektrum an unbegrenzten Möglichkeiten....! 

Zudem schreibe ich selbst aktiv seit mittlerweile vier Jahren sowohl Kinder- als auch Pop- Songs und ich liebe es. Unter anderem für mein Duo „ZWEII“ oder auch für mein eigenes „KlavierkabarettBaby“, das sich noch in den Anfängen befindet.

So wirklich bewusst aber, WAS Musik für mich bedeutet und welche Rolle diese in meinem Leben hat, bzw, WIE vielschichtig „Musik“ für mich ist, habe ich dann im Oktober 2018 erleben dürfen, als ich damals den 1. Platz beim einem bayernweiten Wettbewerb gewonnen habe, als es hieß: „..schick uns deinen Song und deinen Text/ mache einen Sound zum Thema Glück..!“

DAS war einer meiner Glücksmomente und ich wusste, ich werde Musik machen! Noch mehr davon! Und noch mehr Songs schreiben!!

Mit welcher Musik bist du aufgewachsen?

Aufgewachsen bin ich mit solchen „tollen Gassenhauern“, wie ich sie nenne, von Cliff Richard, „Rote Lippen soll man küssen“ , Bill Ramsey oder auch den „2 kleinen Italienern“ von Conny Froboess. Ständig lief die Kassette und ich bin quasi „durch den grünen Hausgang“ damit geflogen...!D

Außerdem lieferte die Musik der Prinzen für mich „den musikalischen Meilenstein“ meines späteren Tuns: Ich höre sie bis heute, ihre Musik (vor allem die Platte „Alles nur geklaut“)

Wie bist du zur Musik gekommen?

Mein Dad hat mich schon mit einem Jahr auf seinem Schoss sitzen und beim Gitarrenspielen zuhören und - mitsingen lassen. Wenn ich nicht wüsste, dass mich meine Ma ausgetragen hat, würde ich sagen, ich bin bereits pränatal vom meinem Dad geprägt worden...!:) DANN sah ich auf einem Geburtstag von Freunden meiner Eltern - ich war 6 Jahre alt -, dass dort jemand „Quetschn“ gespielt hat. Die kleine Miriam und wollte das unbedingt auch machen. Am nächsten Tag haben sie mich dann sofort bei der städtischen Musikschule angemeldet und somit meine „Berufung“ früh gefördert, worüber ich ihnen unendlich, „nicht in Worte zu fassen“ dankbar bin.

Wie hieß die erste Platte/CD, die du dir selbst gekauft hast?

„Alles nur geklaut.“ von den Prinzen

Wann und wo war dein erster Auftritt vor Publikum?

1993 im Dehnberger Hof Theater. WAS ein Moment für mich: Mit 9 Jahren durfte ich auf „den Brettern, die die Welt bedeuten“, das Stück Tico Tico mit meinem, damals 36er-Bass - Akkordeon präsentieren. An diesem Tag war ich die stolzeste, wunderschönste, beste Akkordeonistin unter den Sternen der Günthersbühler und Laufer Sonne.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Konzertbesuch?

Mit 9 Jahren war ich mit meinem Dad in der Neumarktes Jurahalle bei einem Konzert der Prinzen.

Nachdem ich 2 Std auf den Schultern meines Papas saß und gerade mal, mehr schlecht als recht, so einigermaßen über die Köpfe von ein paar hundert Menschen nach vorne zur Bühne sehen konnte, sah ich IHN. Blonde Haare. LANGE blonde Haare. Dieses Lachen. Diese Augen...! Tobias Künzel, die Rampensau der Prinzen war fortan mein Held!

Hast du musikalische Vorbilder?

Tobias Künzel, der Gruppe „die Prinzen.“ Theoretisch die ganze Gruppe, praktisch auch. Aber dennoch irgendwie - manchmal kann man es einfach nicht genauer erklären - ER.

Achso: Da ja die Emanzipation doch mitunter schon etwas weiter fortgeschritten ist, ist Vanessa Mai - ich meine hier nicht die „Geigerin“! - auch mein Vorbild. Schließlich war ja auch die Frage nach VorbilderN.

Sie ist es mindestens seit Ende letzten Jahres und spätestens seitdem ich weiß, dass: „...ich (schreiben/ spielen/ üben) kann, weil ich will, was ich muss...!“ (I.Kant. Mein Leitsatz.) Ob sich das jetzt bei ihr auf rein das Optische oder dann doch auf das Textlich-Musikalische bezieht,... ihr wisst schon: Kopfkino.

Wie würdest du gute Musik beschreiben?

Gute Musik geht immer mit meiner jetzigen Stimmung einher. Hier gibt es keine Rituale, wann ich was höre, sondern, mein eigenes subjektives Wohlbefinden ist dafür verantwortlich.

Ich fühle mich ja auch nicht jeden Tag „gleich gut.“ Ich esse ja auch nicht jeden Tag „gleich gut,“ etc.

Ein Mozart ist deshalb nicht gleich ein Mozart und ein Beethoven nicht gleich ein Beethoven. Eine Amy Winehouse ist also nicht immer dieselbe.

Gute Musik ist wie ein gutes Buch. Es muss ein Bild entstehen. Nehmen wir einmal den Text: Wenn ich mein eigenes Bild in meinem Kopf kreire, ich diesen Prozess quasi gar nicht aktiv wahrnehme, sondern mich schon in ihm befinde, während der Text zu hören ist, dann hat der Song gewonnen. 

Es kann aber auch komplett anders rum sein, dass die Musik den Text trägt und ich somit gar nicht auf die Worte achte, da die Harmonie, die „Hook“, die komplette Struktur der Musik stimmig genug für mich ist.

„Wo fang ich an? Wo hör ich auf?! Wie lautete die Frage nochmal?“

Was verbindest du mit dem Laufer Altstadtfest?

GRINS: Knutschen an der Ecke, „versteckt oder offensichtlich zeigend.“ Spontanen Sex auf der Bühne, unten, bei der „Bisping-Bühne“, wenn „eh nur noch die besoffenen irgendwo rumliegen, du selbst im dreiviertelten Delirium bist und genau weißt, „Du darfst es nicht, aber es ist geil. „Für DIESEN Moment.“ Was am nächsten Tag ist, ist gestern nie wirklich passiert. Zumindest nicht dir selbst.

Gibt es eine besondere Verbindung zum Laffer Bimberla für dich?

Die gibt es und schon wieder ist mein Dad schuld: Keine Ahnung, woher und was da der Hintergrund war, plötzlich stand mein Papa mit einer Kassette von „Walter Lerch“ in der Hand da und sagte: „Mimi“ (so hat er mich immer genannt) „schau dir mal diesen Text an, wenn er dir gefällt, dann lerne ihn auswendig, und dann singen wir das Ding zusammen im Wollner Saal!“ Also hat sich „Mimi“ diesen Text zu eigen gemacht und diesen zusammen mit ihrem Dad bei einer Veranstaltung vorgesungen. Natürlich ohne zu wissen, dass sie - gerade einmal 28 Jahre später! - zu diesem Lied „Es Bimbala vo Lauf“ eine Akkordeonspur einspielen und aufnehmen würde und so bei einem größeren Musikerprojekt teilnehmen würde...!

Also, back to the roots“, Akkordeonspiel mit 6: Ich wusste wohl damals schon, warum...! :-)


Name: Günther”Gunnar”Goller, Gesang

 

Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben?

Musik hatte für mich, schon von Kind auf eine große Bedeutung. Sie ist der Kanal für

alles was ich erlebt habe und noch erleben werde

Mit welcher Musik bist du aufgewachsen?

Tatsächlich zuerst mit viel Heimatmusik, da in meiner Familie gerne auch gemeinsam gesungen wurde. Die Mundorgel war das Liederbuch schlechthin. Parallel dazu aber schon mit den Hits der Schlager der Woche, die ich im Alter von 6 Jahren jeden Freitag hörte und auch aufgenommen habe. Soweit ich mich erinnere, mit einem Kassettenrecorder von Universum mittels eingebauten Mikrofon. Ansonsten begleitete mich hauptsächlich die Musik der 70er Jahre.

Auch über das Fernsehen, mit Sendungen wie, die Hitparade, Disco Disco, der Musikantenstadl, zum blauen Bock etc.

Wie bist du zur Musik gekommen?

Also mich mit der Musik selbst zu beschäftigen hab ich mit etwa 15 oder 16 Jahren angefangen. Wobei das Singen schon immer eine ganz große Liebe und Leidenschaft war und ist.

Wie hieß die erste Platte/CD, die du dir selbst gekauft hast?

Bei mir war es lustigerweise eine Kassette .... du meine Güte ...... das fühlt sich alt an. Es war eine Kassette von CCR - Hey tonight war einer der Songs die nicht nur einmal gelaufen sind. Später kamen dann noch Bands wie BJH, The Police, Supertramp, ELO usw. dazu

Wann und wo war dein erster Auftritt vor Publikum?

Das müsste 2006 oder 2007 gewesen sein. Für einen Peter Maffay Fan in Etzelsdorf wurde ich da von meinem Bruder ( er war einer der wenigen die wussten das ich singe) vollkommen überfahren und nach 30 minütiger Diskussion und Überredung als Gesangsüberraschung präsentiert. Es war ein 40ster Geburtstag und ca.60 Gäste vor Ort. Ich war so nervös, das ich das Mikrofon fast nicht halten konnte. Aber es war eine tolle und einschneidende Erfahrung.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Konzertbesuch?

Ja sehr gut sogar .... es war Michael Jackson ́s Bad Tour 1988 im Münchner Olympiastadion.

Hast du musikalische Vorbilder?

Nachdem ich in jedem Genre zu Hause bin und jede Form von Musik höre, ist das ganze sehr breit. Sicherlich haben aber die Künstler der 70er und frühen 80er Jahre das Fundament für diese Liebe gesetzt.

Wie würdest du gute Musik beschreiben?

Gute Musik kommt für immer von Herzen und wird dadurch mit einer unglaublichen Energie getragen, egal in welchem Genre.

Was verbindest du mit dem Laufer Altstadtfest?

Freunde, Heimat, tolle Live Musik, exzessive und tolle Party ́s ( meistens der Letzte ), sehr schöne Erinnerungen

Gibt es eine besondere Verbindung zum Laffer Bimberla für dich?

Natürlich..... ich bin ja auch ein Bimberla. Den Song dazu kannte ich ja schon von Kind auf. Als ich die Freude hatte 2017 auch in Lauf am Altstadtfest spielen zu dürfen, wurde aus der ursprünglich volkstümlichen Version eine 70er Jahre Fassung, auf Basis des Songs von America “ The Horse with no Name”. Diese kam so gut an, das ich sie seither immer wieder gespielt habe.


Name: Marina Rischan, Zither

 

Welche Rolle spielt Musik in meinem Leben?

Eine Stetige!

Wie bist du zur Musik gekommen? 

Wurde quasi von meinen Eltern mit Stubnmusi schon im Kinderbettchen “geimpft“! Denn Probe war immer zur Schlafenszeit! Da sind die Ohrwürmer bis heute noch im Ohr, wurden von kleinauf ans Musik machen herangeführt. Meistens auf Musikantentreffen!

Mit welcher Musik bist du aufgewachsen?

Im Schulbus gabs den AHA Effekt mit Take That und AC DC! Zuerst voll geschockt dann ging aber später dann plötzlich auch Metal

Wie hieß die erste Platte , die du dir selbst gekauft hast?

Das weiß ich noch wie wenns gestern gewesen wäre: Mr. President Coco Jambo.

Wann und wo war dein erster Auftritt vor Publikum?

Genau kann ich das nicht mehr sagen aber bestimmt auf der MSC und Liederkranz Weihnachtsfeier in Hirschbach und garantiert ein Gedicht und mit Flöte.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Konzertbesuch?

Da Konzerte von Künstlern zu weit weg waren bediente ich mich der Coverband Sze- ne im Umkreis und das waren definitiv Powerlord, Sushifarm, Beernodelz, Bad Karma, Bad Sign ..... Konzerte! An den Göttlicher kann ich mich auch erinnern und später dann sogar bei den Wellküren im DHT! Im Volksmusikgenre eher weniger, weil man ja selber eh meist vor Ort war.

Hast du musikalische Vorbilder?

Eigentlich nein! 

Wie würdest du gute Musik beschreiben?

Ich war mal bei den Seern. Und ich hatte eine CD aber Live wenn man seine eigene Produktion übertrumpft und Live besser spielt als auf der CD dann würde ich sagen ist man angekommen! Ich steh auch auf gut durchdachte “Kunstwerke“ in allen Sparten! Das fängt an bei Nightwish über Herbert Pixner und neuerdings auch gute CountrySongs! Eigentlich gibt’s keine Schlechte Musik!

Was verbindest du mit dem Laufer Altstadtfest?

Ha ha, viel Arbeit in der Diakonie, weil die Laufer da alle frei haben -  meistens.... Und die die mit mir Dienst haben, gehen nicht mal auf ein FeieramdSeidl mit !

Gibt es eine besondere Verbindung zum Laffer Bimberla für dich?

Naja, direkt zum Lied selber nicht. Die langen Dienstjahre in Lauf bei der Diakonie im ambulanten Dienst bringen aber mit sich, dass man selber einer wird !

Für mich ist das Laffer Bimberla kein Taugenichts sondern ein sehr facettenreiches Leben das in Lauf sich an jeder Ecke spiegelt. Denn die Laffer sind herzensgoude Leid mit einem gewissen Schelm im Nacken.

Anmerkung: Fällt mir gerade als besonderes Konzertschmankerl ein:

Ich hab ne Zeitlang viel mit dem Lindl Peter (Lauf)gespielt weil wir beide so verrückte Vögel sind! Und der Peter hat für Egschiglen (mongolische Weltmusikband) die Spezialinstrumente gefertigt!

Dann hatten wir ein Stelldichein mit Egschiglen und unserer Kombo (Lindl Peter, Cilly,seine Frau und ich am Dudelsack.

Gespielt wurde Baire Hout Katz verlorn, einZwiefacher mit mongolischem Obertongesang ! Das werd ich nie vergessen!


Name: Hannes Stegmeier, Bottleneck Slideguitarre

 

Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben?

Musik ist in meinem Leben wahrscheinlich das worum sich alles dreht. Früher war es nur ein Hobby, jetzt versuche ich es zum Beruf zu machen.

Mit welcher Musik bist du aufgewachsen?

Ich bin mit der Musik, die meine Eltern gehört und selber gespielt haben aufgewachsen. Gehört wurde Blues, Folk und Bands wie  „Kelly Family“ und „Bachelors Walk“. Wahrscheinlich noch vieles mehr, woran ich mich nicht erinnern kann.

Wie bist du zur Musik gekommen?

Ich habe mit 6/7 Jahren bei meinem Papa, der Gitarrenlehrer ist, angefangen, klassische Gitarre zu spielen.

Wie hieß die erste Platte/CD, die du dir selbst gekauft hast?

Ich kann mir vorstellen, dass ich mir als erstes ein Album von „Reamonn“ gekauft habe. Sicher bin ich mir nicht!

Wann und wo war dein erster Auftritt vor Publikum?

Meine ersten Auftritte waren vor Oma und Opa und bei Papas Gitarrenvorspielen.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Konzertbesuch?

Der erste Konzertbesuch, an den ich mich ein bisschen (oder vielleicht nur durch Erzählungen) erinnern kann, war von der Folkband „Bachelors Walk“. Im Anschluss hat mit einer der Musiker eine CD geschenkt. Deren Musik höre ich immer noch sehr gerne.

Hast du musikalische Vorbilder?

Meine musikalischen Vorbilder sind Wes Montgomery, Chet Baker, John Mayer und noch viele mehr.

Wie würdest du gute Musik beschreiben?

Gute Musik ist schwer zu beschreiben... Ich glaube, wenn ich mich dazu bewegen will, mitsingen will, oder das Lied/Video zu Ende schauen möchte – was man ja immer seltener tut.

Was verbindest du mit dem Laufer Altstadtfest?

Mit dem Altstadtfest verbinde ich zum Einen Bier trinken und Freunde treffen und zum Anderen erste größere Auftritte. Wir haben ein paar Mal beim Lions Club in der Ruine gespielt und später auch auf der Bisping Bühne. Da war ich schon ein bisschen stolz drauf.

Gibt es eine besondere Verbindung zum Laffer Bimberla für dich?

Ehrlich gesagt habe ich nie so richtig verstanden, was es mit dem Laffer Bimberla auf sich hat. Ich habe mal ein Gedicht gehört. Aber als Ur-Laffer sollte ich mich auskennen. Ich werde sofort aufhören, hier Fragen zu beantworten und mich ausgiebig informieren!!


Name: Rainer Turba, Gesang

 

Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben? 

Music was my first Love

Mit welcher Musik bist du aufgewachsen? 

Mit den alten Singles meiner Tante (Ted Herold, Elvis, Conny Francis, Peter Kraus, Beatles...)

Wie bist du zur Musik gekommen? 

Äääähhh, da stand ein altes Klavier bei meiner Omma rum

Wie hieß die erste Platte/CD, die du dir selbst gekauft hast? 

Pink Floyd: The Wall

Wann und wo war dein erster Auftritt vor Publikum? 

Mit 5 mit einem Federballschläger als Gitarre

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Konzertbesuch? 

Jo. Dire Straits, Brothers in Arms Tour, Frankenhalle Nürnberg

Hast du musikalische Vorbilder? 

Sting, Al Jarreau

Wie würdest du gute Musik beschreiben? 

Ein bissl was für'n Kopf, ein bissl was für's Herz und ein bissl was für die Beine

Was verbindest du mit dem Laufer Altstadtfest? 

Grandiose Party, coole Musik (selbst gemacht und erlebt), furiose Abstürze

Gibt es eine besondere Verbindung zum Laffer Bimberla für dich? 

Egal wous'd hiiikummsd als Laffer, immer bisd des Bimberla vo Laff...


Name: Alex Haas, Gesang

 

Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben? 

Sie hilft mir in allen Lebenslagen, sie baut mich auf, entspannt mich, versorgt mich mit Energie – mit einem Wort Wunderelexir

Mit welcher Musik bist du aufgewachsen? 

Prog Rock aus den 70 gern, Rock, Heavy Metal, aber auch klassische Gitarrenmusik oder Franz Joseph Degenhard 

Wie bist du zur Musik gekommen? 

Durch die Jugendtreffs unserer Gemeinde

Wie hieß die erste Platte/CD, die du dir selbst gekauft hast? 

Pink Floyd, The Wall

Wann und wo war dein erster Auftritt vor Publikum? 

1999 in Ottensoos im  Sportheim auf einer der legendären „Bumberspartys“

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Konzertbesuch? 

Ja, Dire Straits am Zeppelinfeld in Nürnberg

Hast du musikalische Vorbilder? 

Es gibt so viele... aber um zwei zu nennen, Ian Anderson und Johnny Cash

Wie würdest du gute Musik beschreiben? 

Sie wird nie langweilig, auch wenn man sie 1000 mal hört.

Was verbindest du mit dem Laufer Altstadtfest? 

Legendäre Auftritte und das größte Freundestreffen, das ich kenne. Egal wer, was, wo, wann irgendwo auf der Welt tut, am Altstadtfest trifft man sich

Gibt es eine besondere Verbindung zum Laffer Bimberla für dich? 

Ich bin in Lauf geboren und wurde immer als Kind von meinen Großeltern als Laffer Bimberla bezeichnet, da sie auch aus Lauf stammen.


Ein virtuelles Plattencover gemalt auf Aquarellpapier von Kornelia Klonen

"Es Bimberla vo Laff 2020" gestaltet von Tine Zech


Diese beiden Bilder werden ebenfalls zugunsten des Spendenprojekts versteigert.

Großer Dank schon mal an alle Mitwirkenden:

Martin Meinzer, Günther Goller, Hannes Stegmeier, Nelo Novosel, Judith und Miriam Geissler, Marina Rischan, Mitglieder von Red House, Hopp Sing, Baglin, Waikiki Beach Bombers, Saigatn, des BRASSd scho, der Laufer Musikschule, Uprisin und an www.schlagundzeug.de

Dank auch an Johannes und Gerhard Auernheimer für die Beratung.